Otto

DI Stefan Novak
Bei ROTE NASEN seit 2003
Dr. Dr. Otto Schlotter ist ein superdoofer Blitzgneißer, spielt wahnsinnig gut Ukulele, bewegt sich gerne und steht meistens blöd im Weg herum. Aber das tun ja viele andere auch.

Besondere Merkmale

Dr. Dr. Otto Schlotter ist ein superdoofer Blitzgneißer, spielt wahnsinnig gut Ukulele, bewegt sich gerne und steht meistens blöd im Weg herum. Aber das tun ja viele andere auch.

Ausbildung

  • Matura
  • Studium der Landschaftsplanung in Wien und Kassel
  • Seit seiner Kindheit Learning by doing als Schauspieler und Clown
  • Zusammenarbeit mit zahlreichen Regisseuren und Schauspielern, Musikern sowie Technikern, Handwerkern und Organisatoren im Rahmen von Theater Irrwisch (regional, national international), Theater Mowetz Ökotainment (gebauter Witz), First lower Improcombo und Improvista Social Club Kulturarbeiter am Dorfplatz einem Ökosozialen Projekt in St. Andrä Wördern
  • Teilnahme an ROTE NASEN Workshops sowie Angeboten der International School of Humor von RED NOSES International in Wien

Sonstiges

Danke an meine Frau, meine Kinder, meine Familie, meine Freunde, meine Kollegen, mein Umfeld, dass ich dieses etwas andere Leben als „Kreativer“ so leben kann.

Es sind noch immer die Worte von Louis Borges, die mich sehr berühren und in die ich mich jetzt mutig hineinschreibe …

Wenn ich in meinem Leben noch einmal leben könnte, im nächsten Leben würde ich versuchen mehr Fehler zu machen. Ich würde nicht mehr so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen. Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich gewesen bin, ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen. Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen, noch öfter auf Bühnen humorvoll scheitern. Ich habe daran gearbeitet nicht einer dieser klugen Menschen zu sein, die jede Minute ihres Leben fruchtbar verbrachten. Ich hatte unglaublich viele Momente der Freude. Wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, noch mehr gute Augenblicke zu haben. So oft es ging hab ich mich daran erinnert, aus diesen besteht nämlich das Leben. Aus den guten Augenblicken. Und ich vergesse nicht den jetzigen. Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn bis in den Spätherbst barfuß gehen. Meine Freundschaften pflegen und würde mehr mit Kindern spielen, wenn ich das Leben noch vor mir hätte.“ … Zwei Jahre später war Jorge Luis Borges tot. 1899 in Buenos Aires geboren starb er 1987 in Genf. Ich lebe jetzt.