15.Juni 2026

Lui vor! Noch ein Tor!

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Lui vor, noch ein Tor!

Die Unsicherheit ist groß

Mit Problemen, jedoch ohne genaue Diagnose im Spital zu liegen ist nicht nur für das betroffene Kind, sondern für die ganze Familie eine verunsichernde Ausnahmesituation. Lui ist 8 Jahre alt und wurde auf Grund von andauernden Sehstörungen vor einigen Tagen auf der Kinderstation des Kardinal Schwarzenberg Klinikums im Pongau aufgenommen. Seitdem bemüht sich das Personal darum, die Ursache dafür zu ermitteln. Es wurden bereits einige Untersuchungen und Blutabnahmen gemacht. Heute folgt noch ein MRT. Die Nervosität davor ist bei Lui und seine Papa spürbar. Da klopft es plötzlich an der Tür.

Wer ist denn das?

Clownin Nelly und Clown Edouard betreten das Zimmer und entdecken in Luis' Bett einen großen Teddybären mit einem gelben Fußball-Dress. Sie möchte von ihm ganz genau wissen, was es damit auf sich hat. Und so stellt sich zufällig heraus, was für große Fußball-Fans Lui und sein Papa sind. Seine Augen leuchten. Der Bub spielt sogar in einer Mannschaft, die sein Papa trainiert. Die beiden Clowns sind begeistert. Lui muss sein fußballerisches Können gleich unter Beweis stellen. Die Clowns zaubern eine rote Schaumstoffnase herbei, die ist jetzt der Fußball.

Zur WM: Lui vor!

Luis Ziel ist es, von seinem Bett aus die rote Schaumstoffnase so zu kicken, dass er den Deckel des Mistkübels trifft, dessen Tretmechanismus Clown Edouard gleichzeitig betätigt, um den „Fußball“ zurückzuschießen. Eine große Herausforderung für Lui, jedoch eine noch größere für Clown Edouard. Für alle Beteiligten jedenfalls ein großer Spaß! Für den Sieg bei dieser ROTE NASEN-Weltmeisterschaft erhält Lui von Clownin Nelly symbolisch die goldene Medaille. Das wird der kranke Bub so schnell nicht vergessen. Da klopft es an der Tür: Lui wird zum MRT abgeholt. Er hatte gar keine Zeit mehr, an seine Untersuchung zu denken.

Sie sorgen für Ablenkung

Nur mit Ihrer Hilfe ist es unseren Clowns möglich, die Angst und Sorge bei kranken Kindern vor beängstigenden Untersuchungen zu mindern und ihnen Momente des Aufatmens zu schenken.

Ich helfe mit!

Interview mit Gerlinde Glasl alias Clownin Nelly

Was ist dir wichtig bei deiner Arbeit als Clownin?
Möglichst gut darauf einzugehen, was die Situation im Zimmer gerade erfordert. Das ist auch die Herausforderung. Und das Schöne ist, wenn einem möglichst spontan das Richtige einfällt.“ 

Und woran merkst du, dass es das Richtige ist?
Auf Grund der Reaktionen. Man kann sich gar nicht darauf vorbereiten. Zum Beispiel beim kleinen Lui mit seinem Bären. Hätten wir ihn nicht gefragt, warum der Bär ein Fußball-Dress anhat, hätten wir nicht auf die Fußball-Geschichte übergehen können. Und da war Lui gleich mit funkelnden Augen dabei. So schön zu sehen.“ 

Sie sorgen für Selbstbewusstsein

Mit Ihrer Unterstützung gewinnen kranke Kinder auch während der spannenden Zeit rund um die Fußball-WM wieder spielerisch an Kraft und stärkender Freude.

Ja, ich schenke Kraft!

Mehr über unsere Clowns

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