Gesundheitsclown als Beruf & Berufung

Jede(r) kennt es: In der Schule gibt es immer wieder Tage, an denen den Schüler*innen bestimmte Berufswege nähergebracht werden. Besonders spannend ist das natürlich, wenn die Schulklassen praxisnah von den Menschen selber darüber hören.
Neben Ärzt*innen, Gärtner*innen, Anwält*innen oder Bäcker*innen wurden so auch zwei unserer ROTE NASEN Clowns in die Waldschule in den 13. Bezirk in Wien zur Klasse 3b eingeladen, um über ihre Berufe als Gesundheitsclowns zu erzählen.
So betraten Marie Miklau und Bono Kopic das Klassenzimmer an einem Dienstagmorgen. Zuerst gaben sie den Kindern einen kurzen Umriss und Einblicke in ihre Berufe als Gesundheitsclowns. Die interessierten Schüler*innen hatten die Möglichkeit einige Fragen zu stellen. „Wie macht ihr das mit der Maske und eurer Mimik? Wieso malt ihr nicht den Mund auf die Maske? Von wem werdet ihr bezahlt? Wen besucht ihr?“
Während die Marie und Bono die Fragen geduldig und ausführlich beantworteten, passierte ganz nebenbei etwas Spannendes: Marie zog sich allmählich einen Rock über ihre Hose, Bono band sich langsam eine Mini-Krawatte und setze sich einen Hut auf. Franz kämmte sich nochmal in Ruhe seine Glatze und Dagmar zog ihren Rock zurecht. Nach und nach, vor den Augen der Kinder, verwandelten sich Marie und Bono in Clownin Dagmar und Clown Franz. Kurz drehten die beiden den Kindern ihre Rücken zu, setzten sich ihre roten Nasen auf dann drehten sich die beiden wieder der Klasse zu: die vollständige Verwandlung war vollbracht.
Um den Kindern den Clown Beruf nahe zu bringen, hatten sich die Clowns reale Praxisbeispiele überlegt. Es wurden Schüler*innen ausgesucht, die in die Rolle von Patient*innen, Ärzt*innen und Pflegepersonal schlüpften und so einen Clownbesuch hautnah erleben oder beobachten konnten.
Ca. eine Stunde nachdem Marie und Bono die Klasse betreten hatten, verabschiedeten sich Dagmar und Franz von den Kindern mit den Worten „Wir müssen nun los, um weitere Kinder aufzumuntern“ und hüpfen fröhlich singend den Gang entlang. Ihr Gesang wird noch eine Weile in dem Schulgebäude nachhallen, genauso wie die wichtigen Botschaften, die sie den Kindern der 3b an diesem Dienstagvormittag vermittelt haben.
Marie Miklau alias Clownin Dagmar.
Als Dankeschön für den bunten Vormittag malte die Schulklasse Clownportraits:
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