Clownin beim ROTE NASEN LAUF

Kamilla & der ROTE NASEN LAUF

30.April 2018
  • Im Interview mit ROTE NASEN

Clownin Kamilla erzählt, was für sie das Besondere am ROTE NASEN LAUF ist

Was ist für dich das Besondere am ROTE NASEN LAUF?

Am ROTE NASEN LAUF ist so vieles besonders. Allein schon die Örtlichkeit, die Prater Hauptallee. In Wien kann ich mir keinen idealeren Veranstaltungsort für den Lauf vorstellen. Es ist außerdem absolut überwältigend, wie viele Menschen laufend, walkend, spazierend oder radelnd beim ROTE NASEN LAUF an den Start gehen.  Durch die Unterstützung so vieler TeilnehmerInnen können wir noch mehr Clownvisiten ermöglichen. Eine so große Anzahl an Menschen auf einer Laufstrecke, die sich alle für den guten Zweck einsetzen und gemeinsam Spaß daran haben – das ist einfach jedes Jahr aufs Neue so schön zu sehen.

Du bist ja heuer auch wieder beim Wiener ROTE NASEN LAUF am 9.9.2018 dabei. Worauf freust du dich am meisten?

Ich freue mich einfach auf alles beim ROTE NASE LAUF. Auf die vielen, vielen TeilnehmerInnen jeder Altersklasse, die voller Freude und Energie die Prater Hauptallee entlang laufen, teilweise sogar verkleidet. Auf die fröhliche Stimmung, die überall herrscht. Auf meine Clown-KollegInnen, die auf der Laufstrecke verteilt sind und für jede Menge Lachen sorgen. Auf das Bühnenprogramm, das wieder allerhand bieten wird. Und ich freue mich darauf, mit Thereschen auf dem Hochstuhl zu sitzen, die Aussicht zu genießen und die LäuferInnen anzufeuern.

Gibt es ein spezielles Erlebnis beim Lauf, woran du dich noch erinnerst?

Beim ROTE NASEN LAUF erlebe ich jedes Jahr viele schöne, berührende und lustige Momente. Wenn ich mit meiner Kollegin Thereschen auf dem Hochstuhl sitze und auf die Laufstrecke schaue, dann sehe ich so viele lachende Gesichter, die Offenheit, Freude und Motivation ausstrahlen. Letztes Jahr habe ich eine alte Dame am Rollator gesehen, die mit ihrer Startnummer ausgestattet auf die Prater Hauptallee ging, um ihren Teil für mehr Lachen im Spital beizutragen. Das hat mich schon sehr begeistert und auch verblüfft. Schön war auch, als zwei TeilnehmerInnen, die schon mehrere Runde gelaufen waren, Thereschen und mir eine Jause auf unseren Hochstuhl gebracht haben – damit wir beim Anfeuern nicht das Essen vergessen. Das war so liebenswürdig und hat uns einmal mehr gezeigt, dass beim ROTE NASEN LAUF alle an einem Strang ziehen.