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"Clow-boys" im Wilhelminenspital 

Im Cowboylook und „hoch zu Ross“ auf wilden Steckenpferden waren Dr. Rudi Rucola und Dr. Rosa kürzlich im Wiener Wilhelminenspital unterwegs. Eine Visite der besonders „coolen“ Art. Hooowwwddiiii!

Da staunten die kleinen Patienten nicht schlecht, als plötzlich zwei Cowboys bei ihnen ins Krankenzimmer einritten. Besser gesagt zwei „Clow-boys“, also Clowns verkleidet als Cowboys. Alles doch recht ungewöhnlich und in einer Kinderstation im Spital nicht besonders oft zu sehen.

Verantwortlich für den Hauch vom „Wilden Westen“ waren Dr. Rudi Rucola und Dr. Rosa, die ihre Clownmäntel kurzerhand gegen Cowboyhüte und Stiefel tauschten.

Auf ihren Steckenpferden „Kleiner Brauner“ und „Cappuccino“ trabten sie von Zimmer zu Zimmer.  Für ihre eher schlechte als rechte Reitfigur ernteten sie von ihrem jungen Publikum viel Begeisterung und herzhafte Lacher.

Sie hatten es aber auch nicht leicht, denn Steckenpferde können ganz schön bockig und frech sein.  Das bekam vor allem auf Dr. Rosa zu spüren, die von Dr. Rucolas Hengst im Kreis gejagt wurde.

Aber wie jeder Cowboy braucht auch jeder „Clow-boy“ einmal eine Pause. Und da die beiden sehr tierlieb sind fütterten sie zuerst mal ihre Pferde – mit Seifenblasen!!

Dann ging es fit und munter weiter –  denn es gab noch viele Kühe einzufangen, Banken zu überfallen und vor allem Lachen zu verschenken im „Wilden Westen“….äh…Wilhelminenspital.

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