Vom 11. bis 14. Juli trafen aus sieben Ländern die Clowndoctors zusammen, um von einander zu lernen und Humor in die Krankenhäuser zu bringen. Alle Clowns sind hochprofessionell agierende KünstlerInnen, die mit ihren Aufführungen sterbenskranke Kinder und Erwachsene aufheitern, um ihnen so das Leben zu verschönern.
Europaweit gibt es derzeit rund 220 Clowns, die rund 6.300 Clownvisiten pro Jahr in den verschiedensten Spitälern absolvieren.
Monica Culen, Gründerin der Clownbewegung dazu: „Humor und Lachen haben schon seit Anbeginn der Menschheit den Genesungsprozess positiv beeinflusst“.
Mit einer großen Parade vom Seehotel bis zum Kurpark beendeten die Clowns ihren
5. Internationalen Clowndoctor-Workshop - sehr zur Freude der Kinder - mit allerlei Späßchen und Musik.
101 Clowns stellten am 14. Juli Altaussee auf den Kopf.
(Florian Seiberl/Alpenpost & Der Ennstaler)
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